Bayern – Fit for Partnership

Medizintechnik für Estland, Lettland und Litauen 2026

Bayern – Fit for Partnership

Medizintechnik

Bayern, Deutschland

12.10. – 15.10.2026 Präsenz-Veranstaltung

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Details

Entscheider aus dem Ausland kommen nach Bayern und Sie können sich präsentieren.

Beschreibung:

ZIELGRUPPE IN BAYERN

Das Projekt richtet sich an bayerische Hersteller und Dienstleister: Anbieter von Medizintechnik. Folgende Teilsektoren sind für das Projekt relevant:

  • Bildgebende Verfahren, Computertomographie
  • Apparate und Geräte aus den Bereichen Diagnose, Kardiologie und Rehabilitation; Röntgenapparate und weitere elektromedizinische Technik
  • Therapiegeräte, Atmungsgeräte, physikalische Medizin
  • Technologie für die Notfall- und Intensivmedizin
  • Laborausstattung- und Bedarf
  • Hygiene im Krankenhaus, Sterilisation, Desinfektion, Abfallentsorgung
  • Krankenhausbau und -ausstattung inkl. Planungs-leistungen und Intralogistik, Medizinmöbel
  • Dienstleistungen im Krankenhausmanagement, Medizinische Informationstechnologien (E-Health, KI)

ZIELGRUPPE IN DEN BALTISCHEN STAATEN

Die Delegation aus Estland, Lettland, Litauen umfasst ca.15 Teilnehmende aus den Bereichen:

  • Öffentliche Einrichtungen und Institutionen (Krankenhäuser, Kliniken, Reha-Einrichtungen)
  • Private Gesundheitsdienstleister (Betreiber privater Kliniken, Rehabilitationszentren und Pflegeeinrichtungen)
  • Regionale Gesundheitszentren
  • Projektentwickler und Investoren im Bereich Medizin und Gesundheitsinfrastruktur, Fachplaner
  • Importeure und Händler
  • Entscheidungsträger*innen und Einkäufer*innen aus der Gesundheitswirtschaft, die an Kooperationen und am Austausch mit bayerischen Unternehmen interessiert sind

 

GESCHÄFTSCHANCEN FÜR BAYERISCHE UNTERNEHMEN IN DEN BALTISCHEN STAATEN

  • ESTLAND
    Estland ist Vorreiter der digitalen Gesundheit in Europa. Die nahezu vollständig digitalisierte Versorgung sowie die enge Vernetzung von Staat, Wissenschaft und Wirtschaft machen das Land zu einem attraktiven Markt für Medizintechnik – insbesondere in Diagnostik, Bildgebung, Bioinformatik und interoperablen IT-Systemen.
    Großprojekte wie der geplante Krankenhausneubau in Tallinn (850 Mio. EUR) und jährliche Investitionen von rund 20 Mio. EUR in führenden Kliniken treiben die Nachfrage. Der Markt ist stark importorientiert, deutsche Anbieter genießen hohes Vertrauen.
  • LETTLAND
    Lettland modernisiert seinen Gesundheitssektor mit Unterstützung umfangreicher EU-Mittel. Bis 2028 steigen die Ausgaben für medizinische Produkte auf rund 390 Mio. EUR. Schwerpunkte sind Diagnostik, Einwegartikel und häusliche Pflege. 4,6 Mrd. EUR aus der EU-Kohäsionspolitik (2021–2027) – davon 1,2 Mrd. EUR für Gesundheit und Soziales – eröffnen zusätzliche Investitionspotenziale, insbesondere in Digitalisierung und Infrastruktur. Zielgruppen: 56 Krankenhäuser (inkl. 2 Universitätskliniken), 800+ medizinische Einrichtungen, private Kliniken und Labore.
  • LITAUEN
    Litauen entwickelt sich dynamisch zum Life-Sciences- und Medizintechnik-Standort. Bis 2025 wird ein Marktvolumen von rund 700 Mio. EUR erwartet. Über 200 Unternehmen sind in Forschung, Produktion und klinischen Studien aktiv. Starke Investitionen in Infrastruktur (>400 Mio. EUR), staatliche Förderprogramme und hohe Exportorientierung treiben das Wachstum. Besonders gefragt sind Lösungen in Kardiologie, diagnostischer Bildgebung und E-Health. Der Medizintechnikmarkt ist importabhängig – deutsche Produkte gelten als innovativ und zuverlässig.

Geschäftschancen für bayerische Unternehmen

  • Gute Marktchancen bestehen insbesondere in Radiologie, Labordiagnostik und Chirurgie sowie in Diagnostik und Bildgebung insgesamt. Darüber hinaus bieten Digitalisierung, E-Health und sichere IT-Infrastruktur großes Potenzial.
  • Gefragt sind zudem Hightech-Ausrüstung, Lösungen für digitale Vernetzung sowie Konzepte für Krankenhausmanagement und Innenausstattung.
  • Deutsche – insbesondere bayerische – Anbieter profitieren von ihrer hohen Reputation, bestehenden Forschungskooperationen und EU-geförderten Investitionsprogrammen in allen drei Ländern.
  • Das Projekt bietet bayerischen Unternehmen eine gezielte Plattform, um ihre Geschäftsaktivitäten und Kooperationen in den Baltischen Staaten aufzubauen bzw. auszubauen. Es ermöglicht den direkten Kontakt zu potenziellen Partnern, Kunden und Auftraggebern und schafft damit eine fundierte Grundlage für strategische Entscheidungen und den erfolgreichen Markteinstieg.

ABLAUF DER VERANSTALTUNG UND WEITERE VERANSTALTUNGSDETAILS

 

  • Sie treffen auf ca.15 Entscheidungsträger und Interessenten aus Estland, Lettland, Litauen
  • Ein individuell gestalteter Unternehmensbesuch in Ihrem Unternehmen oder eine Referenzbesichtigung
  • Zentrale Kooperationsveranstaltung / Hausmesse mit Präsentationen bayerischer Unternehmen und B2B-Gesprächen. Termin: am 13.10.2026 in Nürnberg
  • Sprache: ENGLISCH
  • KOSTENFREIE Teilnahme für bayerische Unternehmen

Ihre Vorteile:

Nutzen Sie dieses Projekt als Marketing- und Vertriebsunterstützung und zeigen Sie, was Ihre Produkte und Dienstleistungen so einzigartig macht.

Das Erfolgsrezept von „Bayern – Fit for Partnership“ ist einfach: Bayerische Unternehmen zeigen ihr gesamtes Produkt- und Leistungsspektrum und können damit wertvolle Kontakte zu internationalen Entscheidungsträgern herstellen. Die Beteiligung erfolgt für bayerische Unternehmen kostenlos, in diesem Fall in Form von Präsentationen oder kurzen Gesprächen. Sie können aktiv an der Programmgestaltung mitwirken. Um die technische Organisation und Moderation durch erfahrene Partner kümmern wir uns!

„Bayern - Fit for Partnership“ ist ein vom Bayerischen Wirtschaftsministerium initiiertes und finanziertes internationales Weiterbildungsprogramm. Organisatorisch betreut wird es durch Bayern International, ein Tochterunternehmen des Freistaats Bayern.

Weitere Informationen zu „Bayern - Fit for Partnership“

Veranstalter:

  • BAYERN INTERNATIONAL
  • Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
  • Durchführungsgesellschaft: RB International Consulting KG

Ansprechpartner

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Erfahren Sie mehr über Bayern – Fit for Partnership

Nutzen Sie dieses Projekt als Marketing- und Vertriebsunterstützung und zeigen Sie, was Ihre Produkte und Dienstleistungen so einzigartig macht.

Das Erfolgsrezept von „Bayern – Fit for Partnership“ ist einfach: Bayerische Unternehmen zeigen ihr gesamtes Produkt- und Leistungsspektrum und können damit wertvolle Kontakte zu internationalen Entscheidungsträgern herstellen. Die Beteiligung erfolgt für bayerische Unternehmen kostenlos, in diesem Fall in Form von Präsentationen oder kurzen Gesprächen. Sie können aktiv an der Programmgestaltung mitwirken. Um die technische Organisation und Moderation durch erfahrene Partner kümmern wir uns!

„Bayern - Fit for Partnership“ ist ein vom Bayerischen Wirtschaftsministerium initiiertes und finanziertes internationales Weiterbildungsprogramm. Organisatorisch betreut wird es durch Bayern International, ein Tochterunternehmen des Freistaats Bayern.

Weitere Informationen zu „Bayern - Fit for Partnership“

  • Bayern – Fit for Partnership“ bietet unserem Unternehmen zukunftsorientierte und branchenbezogene Kontakte sowie die Möglichkeit zum Markteinstieg. Wir planen und arbeiten an Zukunftsprojekten und begrüßen die ausgereifte Unterstützung von „Bayern – Fit for Partnership“ bei unseren weiteren Exportaktivitäten.

    Willi Mühlbauer, MKL SolidTechnology GmbH

  • Wichtig für den kleinen Mittelstand ist die Vernetzung. Wir schätzen das ungemein, dass da jemand ist, der uns Türen aufmacht. Und dafür müssen wir nicht nach Südostasien. Und es ist mega, was hier möglich ist. Ich bin wirklich begeistert.

     

    Günter Mösslein, Mösslein GmbH Wassertechnik

  • Das hat etwas von Speed Dating, so ein bisschen. Die Leute lernen einen kennen. Sie können sich vorher auf die Firmen vorbereiten, wen sie da treffen, können sich informieren. Ich mache eine kurze Vorstellung und wer wirklich Interesse hat, der meldet sich dann jetzt bei mir am Messestand und es wird dann halt geschäftlich ausgetauscht, was notwendig ist, um einen Abschluss zu machen.

     

    Bernd Opgenorth, ProLeiT AG