Kolumbiens Wirtschaft startet durch: Bayerische Messebeteiligung auf der Feria Internacional de Bogotá 2018

Das Friedensabkommen in Kolumbien lässt auf verbesserte Geschäftschancen für bayerische Unternehmen hoffen: Landesteile, die zuvor von der FARC kontrolliert wurden, gilt es nun infrastrukturell zu modernisieren  - sei es im Straßen- und Wohnungsbau, in der Energieversorgung, der Wasser- oder der Landwirtschaft. Das deutsche Engagement hat sich die letzten Jahre über verstärkt. DHL hat zum Beispiel im Januar 2017 ein neues Distributionslager in der Nähe zum wichtigsten Hafen des Landes (Buenaventura) eröffnet, das exportierenden Unternehmen als Hub für die Andenregion und Zentralamerika dienen soll. Ein weiterer Hoffnungsschimmer ist der angestrebte Beitritt Kolumbiens zur OECD. Dies zählt nicht nur als Anreiz für Reformen, sondern auch als Signal ein wirtschaftlich verlässlicher Partner für ausländische Firmen sein zu wollen. Ein friedliches und reformfreudiges Kolumbien, dass den OECD-Beitritt anstrebt, ist offen für Business.

Die Feria Internacional de Bogota, die vom 24. bis 28. September 2018 in Bogotá stattfinden wird, ist eine der bekanntesten Industriemessen in der Andenregion, Zentralamerika und der Karibik. Die Veranstaltung vereint zahlreiche Anbieter von Maschinen, Anlagen, neue Technologien, technischen Entwicklungen, Rohstoffen, Halbfertig- und Fertigprodukten und Dienstleistungen im Zusammenhang mit den Bereichen Metallverarbeitung, Energie, Verpackung, Kunststoff und Textil.

2018 wird es dort zum zweiten Mal einen Bayerischen Gemeinschaftsstand geben, um bayerischen Firmen einen frühzeitigen Eintritt in den Markt zu sichern. Die Teilnahmeunterlagen finden Sie hier

Kontakt: 

Corinna Waritschlager
Bayern International 
Tel.: 089 660566-308
E-Mail: cwaritschlager@bayern-international.de