Deutsches Interesse am Angola-Geschäft bleibt lebhaft

13.07.2011

München (gtai) - Die Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht in der zweiten Juliwoche Angola, Kenia und Nigeria. Die Länder gelten als vielversprechende Märkte für Wirtschaft, Forschung und Landwirtschaft. Angola wird auch für die deutsche Industrie immer interessanter. Seit vier Jahren treffen sich einmal im Jahr die am Informationsaustausch interessierten Kreise auf einem Wirtschaftsforum. (Kontaktanschriften)

Mehr als ein Dutzend deutscher Unternehmen hat seit der Wiederbelebung der bilateralen Beziehungen vor etwa zehn Jahren den Sprung nach Angola geschafft und dort eine Niederlassung eröffnet. Seit Mitte 2010 werden die Unternehmen auf dem schwierigen Markt durch ein Delegiertenbüro der deutschen Wirtschaft unterstützt. Die Herausforderungen, denen private Unternehmen in dem Land gegenüberstehen, sowie Möglichkeiten der Überwindung von Barrieren waren dann auch wieder die Schwerpunktthemen auf dem diesjährigen Deutsch-Angolanischen Wirtschaftsforum Mitte Juni in München. Die im Wechsel zwischen den Partnerländern abgehaltene Veranstaltung des Afrika-Vereins unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fand zum vierten Mal statt und hat sich damit als ein gut besuchtes Forum für Informationsaustausch und Kontaktanbahnung der am Angola-Geschäft interessierten Wirtschaftskreise etabliert. Mehr dazu...

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